Elektriker arbeitet an einem Zählerschrank mit Wechselrichter

Unsere Energiesysteme

Was auf Ihr Dach
und in Ihren Keller kommt.

Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe, Energiemanagement und E-Mobilität – was die einzelnen Bausteine leisten und worauf wir bei der Planung achten.

Überblick

Fünf Bausteine, ein System.

Jeder Baustein funktioniert für sich. Den größten Nutzen haben Sie, wenn PV-Anlage, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox voneinander wissen. Dafür sorgt das Energiemanagement – und dafür sorgen wir schon bei der Auswahl der Geräte.

Monteur befestigt ein Solarmodul auf einem Ziegeldach
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Photovoltaik

Wir montieren auf Ziegel-, Biberschwanz-, Blech- und Flachdächern sowie auf Carports. Die Unterkonstruktion wählen wir passend zur Dachhaut und zur Schneelastzone Ihres Standorts.

Einfamilienhaus
8–12 kWp
Jahresertrag
ca. 850–1.000 kWh je kWp, standortabhängig
Module
monokristallin, meist 420–450 Wp
Montagezeit
1–2 Tage plus Elektroarbeiten
Batteriespeicher und Wechselrichter an der Wand eines Hauswirtschaftsraums
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Speicher

Ein Speicher verschiebt Solarstrom vom Mittag in den Abend. Wir dimensionieren ihn so, dass er in den meisten Sommernächten ausreicht, statt ihn möglichst groß zu machen. Ein überdimensionierter Speicher steht im Winter halb leer.

Typische Größe
5–10 kWh im Einfamilienhaus
Zelltechnik
Lithium-Eisenphosphat (LFP)
Aufstellung
frostfrei, trocken, z. B. Keller oder Hauswirtschaftsraum
Option
Ersatzstrom bei Netzausfall
Außeneinheit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe neben einem Wohnhaus
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Wärmepumpe

Wir setzen vor allem Luft-Wasser-Wärmepumpen ein. Grundlage ist eine raumweise Heizlastberechnung und ein hydraulischer Abgleich. Den Heizungsteil führen wir mit einem befreundeten SHK-Meisterbetrieb aus, die Elektrik und die Einbindung in die PV-Anlage übernehmen wir selbst.

Heizleistung
6–10 kW für typische Bestandshäuser
Vorlauftemperatur
idealerweise unter 55 °C
Schall
Nachweis zum Nachbarn vor der Aufstellung
Wartung
jährlich empfohlen
Tablet mit Übersicht über Solarertrag und Stromverbrauch in einem Wohnraum
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Energiemanagement

Das Energiemanagement entscheidet, wohin der Solarstrom gerade geht: erst in den Haushalt, dann in die Wärmepumpe oder das Auto, dann in den Speicher. Mit einem dynamischen Stromtarif kann es auch günstigen Netzstrom nutzen.

  • Steuerung von Wärmepumpe über SG-Ready oder Herstellerschnittstelle
  • Überschussladen der Wallbox, mit Mindestladung für den nächsten Morgen
  • Anbindung steuerbarer Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG
  • Übersicht über Erzeugung und Verbrauch in einer App
Ladekabel einer Wallbox an der Hauswand steckt im Ladeanschluss eines weißen Elektroautos
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E-Mobilität

Eine Wallbox mit 11 kW muss beim Netzbetreiber angemeldet werden, ab 11 kW gilt sie als steuerbare Verbrauchseinrichtung. Wir prüfen vorher, ob Hausanschluss und Zählerschrank das hergeben, und erledigen die Anmeldung.

Privat
11 kW Wallbox, Typ-2-Kabel fest angeschlagen
Gewerbe
mehrere Ladepunkte mit Lastmanagement
Abrechnung
auf Wunsch eichrechtskonform für Dienstwagen
Montage
meist ein Tag, abhängig von der Leitungslänge

Nicht sicher, welche Bausteine Sie brauchen?

Das klären wir im Erstgespräch. Oft ist es sinnvoll, mit der PV-Anlage zu beginnen und Speicher oder Wärmepumpe später zu ergänzen.

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